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Donnerstag, 21. März 2013

HOME DELICATE RESTAURANT, Mailand von Logica Architettura (Mailand)


Home Delicate loggica architettura

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Das Home-Made Delicate Restaurant setzt auf Qualität: Beim Essen, es ist Mitglied der Slow-food Bewegung, und auch bei der Raumgestaltung. Das Duo Riccardo Salvi und Luca Rossire von Logica Architettura hat einen Ort geschaffen, der ein Mittelding zwischen öffentlichem und privatem Ort ist. Hier findet man Ruhe vom Alltag und kann sich, wie in einen geheimen Garten, zurückziehen.
Einiges von den Möbeln wurde gespendet, von Iris Ceramica, Emu und Agape, anderes wurde speziell angefertigt wie die Tapete von Jannelli & Volpi. Die Wandleuchten und Sofas  stammen aus der Produktion de Architekten.

Freitag, 8. März 2013

Hotel Wiesergut im Salzburger Land von Gogl Architekten (Innsbruck)

Wiesergut, Gogl & Partner

Wiesergut, Gogl & Partner

Wiesergut, Gogl & Partner

Wiesergut, Gogl & Partner


Wiesergut, Gogl & Partner

Wiesergut, Gogl & Partner

Wiesergut, Gogl & Partner

Wiesergut, Gogl & Partner

Wiesergut, Gogl & Partner

Wiesergut, Gogl & Partner

Wiesergut, Gogl & Partner

Im Salzburger Land hat im Dezember dieses schöne Boutique Hotel eröffnet. 
Das Wiesergut ist seit 1330 im Familienbesitz und diente schon seit mehreren Generationen als Gasthaus. Martina und Josef Kröll aber hatten die Vision ein modernes Hotel zu schaffen, und gleichzeitig die Werte und Traditionen des Familienbetriebes zu erhalten. 
Dem Team von Architektin Martina Gogl ist dies gelungen, indem es gekonnt geradliniges Design mit natürlichen, einfachen Materialien kombiniert. Sehr schön: der immer wiederkehrende Material- und Farbkontrast von eher rohen Materialien, wie geschmiedetem Stahl, Sichtbeton, Mauerwerk und feinen Strukturen wie Leinen, Gitter und mundgeblasenem Glas. Das Ergebnis ist ein zeitloser und eleganter Stil mit unaufdringlichem Luxus. Fotos: www.guenterstandl.de




Montag, 25. Februar 2013

Pisacco Bistro in Mailand, Vudafieri Saverino (Mailand)

Pisacco Bistro

Pisacco Bistro

Pisacco Bistro

Pisacco Bistro

Pisacco Bistro

Pisacco Bistro

Pisacco Bistro

Pisacco Bistro


Dies ist das neueste, was die Design-Szene Mailands zu bieten hat. 
Das Pisacco ist eine Mischung aus geradlinigem Style und unerschrockener Kreativität. An seiner Entstehung waren Köpfe der unterschiedlichsten Richtungen beteiligt: Manager, Juristen, Architekten und Künstler und Kunst-Sammler.
Es verteilt sich auf zwei Ebenen: Bar/Cafe und Restaurant. Küchenchef ist übrigens Sterne-Koch Andrea Berton.
Trotz, oder gerade wegen, der Sterne-Küche liegt in der Gestaltung eine Betonung auf Bequemlichkeit und Vudafieri und Saverino haben auf elegante Exklusivität verzichtet. Im Gegenteil, das Augenmerk lag auf der Wiederherstellung der Originalbauteile- und Strukturen, gepaart mit qualitativ hochwertigen Möbeln und auffälligen Lichtinstallationen. Auf dem Bar-Level prägt natürlich die kulissenartige Szenerie die Stimmung , eine Arbeit der Künstlerin Gabriella Ciancimino.
Wie schön, dass der „Saloni di Mobili“ im April wieder nach Mailand lockt....!

Montag, 14. Januar 2013

The Waterhouse Hotel, Neri &Hu, Shanghai


Neri&Hu, the waterhouse Hotel, Gang

Neri&Hu, the waterhouse Hotel, Lobby

Neri&Hu, the waterhouse Hotel, Lobby

Neri&Hu, the waterhouse Hotel

Neri&Hu, the waterhouse Hotel, Zimmer

Neri&Hu, the waterhouse Hotel, Zimmer

Neri&Hu, the waterhouse Hotel, Ausblick Shanghai

Neri&Hu, the waterhouse Hotel, Fassade

Neri&Hu, the waterhouse Hotel, Fassade


Aus der Erkenntnis heraus, das jedes Projekt seine einzigartigen Vorraussetzungen und Anforderungen mit sich bringt, legen Neri &Hu großen Wert auf Forschung als Designwerkzeug.
Kritisch untersuchen sie Vorgabe, Lage, Funktion und Geschichte und entwickeln daraus ihre konsequenten Gestaltungen. Anstatt sich dabei einem formalem Stil anzupassen, lassen sie sich auf das dynamische Wechselspiel von Erfahrung, Detail, Material, Form und Licht ein.
Das dies der richtige Weg ist, zeigen die zahlreichen Veröffentlichungen und Awards von Lyndon Neri und Rossana Hu.
Auch beim Waterhouse Hotel sieht man die Entwurfsidee: die Substanz des ehemaligen Army Headquarters blieb weitgehend unangetastet, die neu hinzugefügten Elemente sind klar ablesbar. Ein wichtiger Grundgedanke war auch die Verbindung von Innen und Aussen, Privatem und öffentlichem Raum: große Fenster ermöglichen Blicke von der Lobby in die Zimmer, oder auch von den Gängen in das Restaurant. Diese Sichtverbindungen schaffen Überraschungsmomente und führen dem Besucher die räumliche Situation Shanghais vor: Blickfluchten, Abgrenzungen und enge Sträßchen.
Den Entwerfern ist es so gelungen ein ungewöhnliches, erfrischendes 5 Sterne Hotelerlebnis zu schaffen!


Montag, 17. Dezember 2012

Blé Foodhall, Griechenland von 1+1=1, London/Mailand

Ble Designbäckerei

Ble Designbäckerei

Ble Designbäckerei

Ble Designbäckerei

Ble Designbäckerei

Ble Designbäckerei

Ble Designbäckerei

Ble Designbäckerei

Ble Designbäckerei

Ble Designbäckerei

Hinter der Summe 1+1=1 verbirgt sich das Planungsbüro von Claudio Silvestrin und Giuliana Salmaso. Es ist bekannt durch seine minimalistischen Entwürfe mit dem Anspruch die Bedürfnisse des Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Die Sinne sollen wieder für ruhig und feine Dinge empfänglich werden. 
Ich finde, dass ist hier bestens gelungen: Der Raum strahlt durch seine kontemplative Atmosphäre Würde und Ruhe aus. Erreicht haben die Planer das, durch den Einsatz von archaischem Material, monolithischen Formen und einer sensiblen Lichtplanung. 
Der Kern des Entwurfs ist der riesige,12 Meter hohe Backofen, der als Symbol für die Quelle von gesunder, guter Nahrung steht. Weitere Designbäckereien findet ihr auch bei coolhunter 

Dienstag, 20. November 2012

Projekt: Restaurant LAH! von IlmioDesign







Das italienisch-spanische Büro IlmioDesign beschäftigt sich sowohl mit Architektur, Innenarchitektur, Produkt- und Grafikdesign. Das merkt man diesem Entwurf an. Gekonnt wird hier, auch mit grafischen Mitteln, die Brücke geschlagen zwischen dem asiatischen Gastgeber und dem trendbewussten Madrid. Es gelingt durch das Zitieren von landestypischen Gestaltungsmerkmalen: die großen Hinweistafeln, Sitzkissen, Tempelglocken und natürlich durch die verwendeten Materialen Holz, Stein, Rattan, Papier und schwarzes Metall (Gusseisen), die man in der traditonellen asiatischen Architektur ebenfalls findet. Ein Blick auf die Website von den beiden Designern lohnt sich, es gibt dort noch mehr schöne Projekte...